Programm 2026

Do 06.08.2026 - Max Prosa mit Band und David Lübke

TICKETS GIBT ES HIER

Beginn: 19.00 Uhr
Eintritt: 26,00 €
 
Veranstaltungsort: Alte TÜV-Halle

Max Prosa
Max Prosa, Bild: Sandra Ludewig

Max Prosa mit Band
Max Prosas neues Album „Der Garten“ ist ein musikalischer Ort zum Verweilen – bevölkert von poetischen Figuren, zeitlosen Geschichten und großer emotionaler Tiefe. Die Lieder verbinden persönliche und universelle Motive und ziehen die Hörer*innen rasch in ihren Bann.
Musikalisch präsentiert sich das Album erstmals im Klang einer Band mit Streichern, arrangiert von Prosas langjährigem Wegbegleiter Magnus Bang Olsen. Der atmosphärische Sound verbindet Mystik mit der rhythmischen Kraft von Schlagzeug und Bass und erinnert zugleich an Prosas Anfänge.
Nach Jahren kleiner Besetzungen geht Max Prosa nun wieder mit Band auf Tour. Gemeinsam mit Magnus Bang Olsen, Leonie Geißler und Ben Anderson bringt er neben neuen Songs auch bekannte Stücke wie „Verschwende Dich“ und „Flügel“ auf die Bühne. 

David Lübke
David Lübke, Bild: Sandra Ludewig

David Lübke
Fahrtwind im Haar. Ein Ziehen in der Brust. Und das Ende offen. David Lübke singt Lieder, die den Aufbruch feiern, die sich dem Geheimnisvollen nähern und sich nachts tröstend zu uns legen. Ganz pur, ohne Filter. Er reist mit seiner Gitarre durchs Land, erzählt Geschichten - wild, zart, zeitlos.
Auf seinem Album "WO der Mond die Erde küsst" vereint er Sehnsucht, politisches Bewusstsein und eine tiefe Menschlichkeit. Inspiriert von Größen wie Dylan oder Baez, schafft er Lieder, die verbinden, aufrütteln und wärmen. Musik, die Türen öffnet - und Herzen.

Fr 07.08.2026 - Die Höchste Eisenbahn und Michèl von Wussow

TICKETS GIBT ES HIER 

Beginn: 19.00 Uhr
Eintritt: 26,00 €

Veranstaltungsort: Alte TÜV-Halle

Die Höchste Eisenbahn
Die Höchste Eisenbahn ist wieder da. Und sie klingt 2025/ 2026 wie sich 1925 die Leute 1999 vorgestellt haben. Nach Hochhäusern und fliegenden Dampfkutschen. Und man muss vor allem live nur einen halben Eisenbahn-Song hören und weiß sofort wieder, warum man diese vier Berliner so sehr liebt und so vermisst hat. Sechs Jahre Pause. Das ist lang, aber verging aus Bandsicht schnell, wenn Corona und ein paar Soloprojekte dazwischenkommen. Max Schröder hat mit seinem Freund Olli Schulz Musik gemacht, Francesco Wilking mit der Crucchi Gang und Moritz Krämer mit den traurigen Hummern und der feigen Schönheit. Felix Weigt ist jetzt von Beruf Podcaster und wollte die Musik eigentlich ganz an den Nagel hängen.
Und hat da jemand etwa „neue Musik“ gesagt? Auch wenn das alles (noch) nicht so klingt - für Die Höchste Eisenbahn wird 2025/ 2026 noch aufregender als Küssen.

Michèl von Wussow
Nach zwei gefeierten Alben und erfolgreichen Headline-Tourneen legt Michèl von Wussow 2026 nach – mit neuen Songs im Gepäck und seiner ganz eigenen Mischung aus emotionaler Tiefe und krachigem Indie-Sound zieht es ihn wieder auf die Bühne.

Der Hamburger Songwriter singt über Trauma und Trost, über Familie und Neuanfänge – roh, nahbar, direkt. Sein drittes Album ist bereits in Planung. Mit neuen Songs, aber gewohnter Energie, geht’s 2026 wieder auf Tour.

Sa 08.08.2026 - Gringo Mayer und die Kegelband, Nasim und Golmer & Schüll

TICKETS GIBT ES HIER 

Beginn: 18.30 Uhr
Eintritt: 26,00 €  

Veranstaltungsort: Alte TÜV-Halle

Gringo Mayer und die Kegelband
 
Mit einer verwegenen kleinen Sensation mischt Gringo Mayer erneut die Musiklandschaft auf: seiner neuen EP Ganove. Drei Songs, die klingen, als wären sie auf einem Roadtrip durch den Mittleren Westen geschrieben und im Schatten des BASF-Werks eingespielt worden. Es ist diese Spannung, die Mayer so groß macht: Dialekt, der nicht eng wirkt, sondern sich wie ein weiter Himmel öffnet.
Produzent Olaf Opal, der schon The Notwist das Schweben lehrte und den Beatsteaks ihre Ecken und Kanten ließ, hat dieser EP jenen Glanz verliehen, der aus Alltagsgeschichten Hymnen macht. Und Mayer selbst? Er channelt seinen inneren Springsteen – weltumarmend, freiheitsdurstig und gleichzeitig verschmitzt genug, um sich selbst nicht allzu ernst zu nehmen.
Die namensgebende Single „Ganove“ fühlt sich an, als würde man über den noch sonnenwarmen Asphalt einer aufregenden Nacht entgegengehen. Federleichte Riffs strömen wie aus einem heruntergekurbelten Autofenster, nehmen Fahrt auf und tragen direkt hinein in eine Hymne voller Kühnheit. Schon beim ersten Hören singt man ergriffen mit. Denn man fühlt mit ihm, diesem Ganoven, diesem unbeirrbaren Rosenkavalier, der hadert und doch liebt wie kein Zweiter.